Suzuki Across

1.7.2020. Bühne frei für den neuen Suzuki Across: Das ebenso robuste wie sportliche SUV-Modell verbindet modernes Styling mit hoher Leistungsfähigkeit und Effizienz. Das Fahrzeug verfügt über einen fortschrittlichen Plug-in-Hybridantrieb und das elektronische E-FOUR Allradsystem.

Der Across ist das erste Modell, das von der Toyota Motor Corporation im Rahmen der Kooperationsvereinbarung zwischen Toyota und Suzuki geliefert wird. Diese Vereinbarung hat bereits zur gegenseitigen Belieferung von Modellen für relevante Märkte in mehreren Ländern geführt. Der Verkaufsstart in Deutschland ist für den Herbst 2020 vorgesehen.

Das mutige und sportliche Design des Across schafft in jeder Hinsicht Vertrauen: Robuste polygonale Motive quer über die Karosserie bilden einen kühnen Körperbau, der durch charakteristische SUV-Radlaufleisten, einen sportlich großen Kühlergrill und einen Stoßfänger mit einer markanten silbernen Unterverzierung zusätzlich betont wird. Diese Elemente bringen die Allround-Fähigkeiten des Fahrzeugs zusätzlich zum Ausdruck.

LED-Scheinwerfer für Fern- und Abblendlicht, LED-Tagfahrleuchten sowie polierte 19-Zoll-Leichtmetallfelgen in Hochglanzschwarz werten die Optik zusätzlich auf. Das Farbprogramm umfasst die sechs Lackierungen White Pearl Crystal Shine Metallic, Silver Metallic, Attitude Black Mica Metallic, Sensual Red Mica Metallic, Gray Metallic und Dark Blue Mica Metallic.

Suzuki Across (Foto: Suzuki)

Innenraum

An Bord des neuen Across erwartet die Insassen ein hochwertiges Ambiente mit großzügigem Platzangebot in beiden Sitzreihen. Komfortable Sitzpolster sowie weiche Materialien an Armaturentafel und Türverkleidungen sorgen für ein hohes Qualitätsniveau. Als Schaltzentrale dient ein 9-Zoll-Touchscreen-Display; Smartphones können per Apple CarPlay und Android Auto in das Infotainment-System eingebunden werden.

Der Across bietet mit 490 Liter Ladevolumen (VDA) im Gepäckraum ausreichend Platz. Für zusätzliche Flexibilität ist die rechte Seite des Kofferraums mit einer Steckdose ausgestattet. Der Across bietet außerdem eine Reihe praktischer Ablagemöglichkeiten, darunter Ablagefächer auf der Fahrer- und Beifahrerseite, ein Mittelablagefach, Getränkehalter und eine Konsolenbox.

Plug-in-Hybrid-System

Das Plug-in-Hybridsystem des neuen Across verbindet eine beispiellose Kraftstoffeffizienz mit gleichmäßiger Beschleunigung; die CO2-Emissionen liegen kombiniert bei nur 22 g/km (gemäß WLTP). Herzstück ist ein kraftvoller Elektromotor mit 134 kW Leistung und 270 Nm Drehmoment an der Vorderachse. Der Elektromotor wird von einer im Unterboden platzierten 18,1 kWh starken Lithium-Ionen-Batterie mit Energie versorgt.

Für kraftvolle Beschleunigung bei höheren Geschwindigkeiten sorgt der 2,5-Liter Dynamic Force Benzinmotor, der darüber hinaus auch die Batterie auflädt. Der Vierzylinder-Benziner arbeitet mit langem Hub, hohem Verdichtungsverhältnis und einer kombinierten Direkt- und Saugrohreinspritzung, was je nach Fahrbedingungen die Leistung steigert sowie Verbrauch und Emissionen senkt.

Der Fahrer kann zwischen vier Fahrmodi wählen. Im EV-Modus wird das Fahrzeug ausschließlich vom Elektromotor angetrieben – auch bei voller Beschleunigung. Im Auto-EV/Hybrid-Modus und im Hybrid-Modus schaltet sich der Verbrennungsmotor je nach Leistungsanforderung automatisch zu. Im Batterielade-Modus agiert der Benzinmotor als Generator und produziert elektrische Energie für die Batterie.

Fortschrittliches 4×4-System

Das moderne, elektronisch gesteuerte Allradsystem E-FOUR umfasst einen zusätzlichen 40 kW starken Elektromotor an der Hinterachse. Dieser regelt zusammen mit dem vorderen Elektromotor die Drehmomentverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse im Bereich von 100:0 bis 20:80. Das E-FOUR System verbessert unter anderem die Stabilität beim Anfahren auf Schnee oder anderen rutschigen Oberflächen sowie beim Kurvenfahren auf verschiedenen Straßenbelägen.

Integriertes Allrad-Management (AIM)

Zentraler Bestandteil des E-FOUR Systems ist das integrierte Allrad-Management (AIM). Es steuert je nach Fahrsituation nicht nur die Antriebskraftverteilung, sondern auch die Motordrosselklappensteuerung, die Getriebeschaltplanung, die Unterstützung der elektrischen Servolenkung (EPS) und unterstützt das Bremsen.

Trail Mode

Der Trail Mode übernimmt die Funktion eines automatischen Sperrdifferenzials, um bestmögliche Traktion und Fahrstabilität auf rutschigem Untergrund sicherzustellen. Das System bremst Räder mit beginnendem Traktionsverlust ab und leitet das Drehmoment an die Räder mit dem besten Halt. Das System greift zudem in Motor- und Getriebesteuerung ein, um das Fahrzeug in Bewegung zu halten.

Fortschrittliche Sicherheits- und Technikausstattung

Vertrauen auf allen Strecken bietet die umfangreiche Ausstattung an Sicherheits- und Fahrerassistenzsystemen des neuen Suzuki Across. Highlights sind unter anderem die Dual-Sensor gestützte aktive Bremsunterstützung (DSBS), das Spurhaltewarnsystem mit Lenkeingriff sowie der adaptive Tempomat (ACC), die alle mit Millimeterwellen-Radar und Monokamera arbeiten.

Dual-Sensor gestützte aktive Bremsunterstützung (DSBS)

Die Dual-Sensor gestützte aktive Bremsunterstützung erkennt mit Hilfe von Millimeterwellen-Radar und Monokamera andere Fahrzeuge, Fußgänger und Radfahrer. Um Kollisionen zu verhindern, liefert das System zusätzliche Bremsunterstützung und bremst das Fahrzeug notfalls automatisch ab.

Spurhaltewarnsystem mit Lenkeingriff

Bei einem drohenden unbeabsichtigten Verlassen der Fahrbahn wird der Fahrer durch einen aktiven Lenkeingriff dabei unterstützt, das Fahrzeug zurück in die Mitte der Spur zu steuern.

Verkehrszeichenerkennung

Verkehrszeichen am Fahrbahnrand werden erkannt und auf dem Multi-Informations-Display angezeigt.

Adaptiver Tempomat (ACC)

Der adaptive Tempomat funktioniert in allen Geschwindigkeitsbereichen und hält automatisch einen ausreichenden Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. Zum Funktionsumfang gehört auch, dass der Suzuki Across bis zum Stillstand abgebremst wird, wenn das vorausfahrende Fahrzeug anhält, und diesem dann beim erneuten Anfahren weiter folgt.

Toter Winkel-Warnsystem

Das System warnt den Fahrer, wenn sich ein anderes Fahrzeug auf der benachbarten Fahrspur nähert oder sich im toten Winkel der Rückspiegel befindet.

Ausparkassistent (RCTA)

Der Ausparkassistent unterstützt den Fahrer dabei, Kollisionen beim rückwärtigen Ausparken zu vermeiden. Erkennt das System ein Fahrzeug, das sich von der Seite nähert, wird der Fahrer akustisch gewarnt und auf die Position des anderen Fahrzeugs hingewiesen.

eCall

Bei einem Unfall verbindet sich das eCall System automatisch mit dem Rettungsdienst und übermittelt den genauen Standort des Fahrzeugs.

Berganfahrhilfe

Kommt das Fahrzeug etwa an der Ampel zum Stillstand, hält die elektrische Parkbremse den Bremsdruck solange aufrecht, bis der Fahrer das Gaspedal betätigt. Damit wird ein Vor- oder Zurückrollen verhindert.

Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen

Weitere Informationen zum Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) (unter www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

Seit dem 1. September 2017 werden Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs- und der CO2-Emmissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt WLTP das bisherige Prüfverfahren den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emmissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Aktuell sind in der Werbung noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren und wurden zur Vergleichbarkeit auf NEFZ-Werte zurückgerechnet. Die Berechnung der Kfz-Steuer bemisst sich weiterhin nach Antriebsart, Hubraum und dem offiziellen CO2-Wert des Fahrzeugs. Seit dem 1. September 2018 werden dann aber die WLTP-Werte herangezogen, um die Kfz-Steuer festzulegen.

Suzuki Across (Foto: Suzuki)