PEUGEOT i-Cockpit®

24.4.2020 Rüsselsheim am Main. Seit dem Jahr 2012 ist es ein unverkennbares Merkmal vieler PEUGEOT Modelle: das PEUGEOT i-Cockpit®. Es besteht aus einem kompakten Lenkrad, einem höher ins Blickfeld gerichteten Kombiinstrument und einem modernen Touchscreen. Seinen Fahrern ermöglicht das i-Cockpit® eine intuitive Bedienung und verbesserten Fahrkomfort.

Die Geburtsstunde des PEUGEOT i-Cockpit®

Das PEUGEOT i-Cockpit® wurde erstmals im Jahr 2010 von der Löwenmarke vorgestellt. Es war Teil des Konzeptautos PEUGEOT SR1, mit dem der Chefdesigner Gilles Vidal eine neue Ära der Designsprache bei PEUGEOT einläutete. Seit der ersten Einführung in einem Serienfahrzeug – im Jahr 2012 mit dem PEUGEOT 208 – ist das PEUGEOT i-Cockpit® fester Bestandteil der Automobile von PEUGEOT.

In den folgenden Jahren hat es sich weiterentwickelt und wurde dabei immer wieder von neuen Konzeptfahrzeugen inspiriert. Die Studie PEUGEOT EXALT galt etwa als Vorbild für das Armaturenbrett beim neuen PEUGEOT 508. Die Architektur des i-Cockpit® im neuen PEUGEOT 208 wurde maßgeblich von dem Konzeptfahrzeug PEUGEOT FRACTAL beeinflusst. Das neueste 3D-Kombiinstrument stammt ursprünglich von der Studie PEUGEOT QUARTZ.

Hauptbestandteile des PEUGEOT i-Cockpit®

Auch wenn sich das PEUGEOT i-Cockpit® seit seiner Markteinführung weiterentwickelt hat, bleiben seine wesentlichen Merkmale bestehen. Diese sind:

ein kompaktes Lenkrad für ein besseres Fahrgefühle und ein einfacheres Handling
ein höher ins Blickfeld gerichtetes Kombiinstrument; seit dem PEUGEOT 3008 mit hochauflösendem Bildschirm, grafischen Animationen und individualisierbaren Konfigurationsmöglichkeiten
ein großer HD-Touchscreen in der Mitte der Armaturen
praktische Klaviertasten, sogenannte „Toggle Switches“ oder „Kippschalter“, die dem Fahrer oder der Fahrerin einen direkten und einfachen Zugriff auf die wichtigsten Komfortfunktionen ermöglichen

Das PEUGEOT i-Cockpit® berücksichtigt zudem drei wichtige Kriterien für eine einwandfreie Ergonomie und hohen Fahrkomfort:

Augen: Alle wichtigen Informationen werden im Blickfeld der Fahrerin oder des Fahrers angezeigt, sodass diese sich nicht von der Straße abwenden müssen.

Hände: Die verwendeten Materialien haben eine angenehme Haptik, darüber hinaus sind alle Bedienelemente für eine gute Erreichbarkeit praktisch platziert. Ihre Steuerung ist intuitiv und ergonomisch.

Karosserie: Der Fahrgastraum schmiegt sich um seine Insassen. Die Vordersitze bieten hervorragenden Komfort und Halt.

Der Erfolg des PEUGEOT i-Cockpit®

Das PEUGEOT i-Cockpit® verdankt seinen Erfolg der genauen ergonomischen Gestaltung. So haben die Designer erkannt, dass beispielsweise nicht die Körpergröße eines einzelnen Menschen ausschlaggebend für den Komfort an Bord ist. Vielmehr war bei der Entwicklung das Verhältnis von Oberkörper und Beinen entscheidend. Die daraus gewonnenen Daten halfen den Designern von PEUGEOT bei der Entwicklung der Verstellbereiche der Sitze und des Lenkrads.

PEUGEOT i-Cockpit® in Serie

Heute ist das i-Cockpit® in nahezu allen Modellen von PEUGEOT ein fester Bestandteil: So etwa im neuen PEUGEOT 208 und 2008, im PEUGEOT 308 und 308 SW, im PEUGEOT RIFTER, im PEUGEOT 3008 und 5008 sowie im PEUGEOT 508 und 508 SW.

Der PEUGEOT 208 ist mit der neuesten Generation des PEUGEOT i-Cockpit® ausgestattet. Diese besteht aus einem höher ins Blickfeld gerichteten neuen 3D-Kombiinstrument, einem bis zu 10 Zoll (25,4 cm) großen Touchscreen und einem kompakten Multifunktionslenkrad.

Informationen wie Geschwindigkeit und Drehmoment werden durch die hohe Position des 3D-Kombiinstruments stets im Sichtfeld des Fahrers digital angezeigt. Durch den 3D-Effekt stellt es die wichtigen Hinweise zudem stets näher im Sichtfeld dar. Dadurch steigt die Reaktionsfähigkeit um eine halbe Sekunde. Je nach Ausstattungsvariante und ausgewählten Optionen ist der Touchscreen in einer Größe bis zu 10 Zoll (25,4 cm) erhältlich.

PEUGEOT i-Cockpit® (Foto: PEUGEOT)